Schloss Königsberg

Burggeschichte

1168: Kaiser Friedrich I. Barbarossa lässt die Burg Bramberg zerstören [1]. Vermutlich auch zum Schutz des nicht weit entfernt gelegenen Rennwegs – einer auf dem Haßbergkamm gelegenen, wohl frühmittelalterlichen Hochstraße – wird wenig später die Reichsburg Königsberg errichtet [2, 3].

Burgruine Bramberg. Zeichnung: Michael Klug.
Burgruine Bramberg. Zeichnung: Michael Klug.

1198: In einer Urkunde des Klosters Michelsberg in Bamberg wird ein Konrad Schultheiß von Königsberg (Conradus scultetus de Cuningesberc) erwähnt [4]. Es könnte sich um den Reichsministerialen der Burg gehandelt haben [5].

1234: König Heinrich VII. adressiert ein Schreiben an die fränkischen Reichsministerialen, darunter auch der Schultheiß von Königsberg [6, 7].

1243: Burg und Stadt (castrum et oppidum) gehen an das Hochstift Bamberg [8].

1249: Der Bischof von Bamberg verpfändet u.a. die Burg Königsberg an Graf Hermann I. von Henneberg [9]. Das Pfand wird nicht mehr ausgelöst. Die Henneberger wandeln die ehemalige Reichsburg in einen Amtssitz um.

1295: Nach dem Erlöschen der Linie Henneberg-Coburg gelangen die Burggrafen von Nürnberg kurzzeitig in den Besitz Königsbergs [10, 11].

1312: Königsberg gehört als Teil der „Pflege Coburg“ den gefürsteten Grafen von Henneberg-Schleusingen.

1317: In der ältesten Beschreibung des Amts Königsberg werden erwähnt [12]:
– die Kemenate in der Burg
– eine Hofstätte in der Burg
– die Kelterei (jetzt Jugendherberge), zwei Hofstätten und ein Garten in der Vorburg
– der Gräfenberg am Schlossberg (Weinberg)
– ein Baumgarten bei der Burg
– ein Garten in der Elsa (unterhalb des Schlossbergs)
– die Gräfenwiese in der Hellinger Au
Sowie diverse Besitzungen als Burggut und Lehen.

1350: Nach dem Tod ihres Mannes übernimmt Jutta von Henneberg-Schleusingen die Regentschaft. Kaiser Karl IV. belehnt sie unter anderem mit Burg und Stadt Königsberg [13].

1353: Juttas Tochter Sophie bringt Königsberg als Mitgift in die Ehe mit Burggraf Albrecht dem Schönen von Nürnberg ein.

1374: Durch die Ehe ihrer Tochter Anna mit Herzog Swantibor III. von Pommern-Stettin gelangt Königsberg als Mitgift an jenen.

1394: Der Würzburger Bischof kauft das Amt Königsberg von Swantibor, veräußert es aber schon im Jahr 1400 an die Wettiner, Landgrafen von Thüringen, Markgrafen von Meißen.

1418: In der Vorburg wird ein neues Burghaus mit Stall errichtet [14]. Aus dem Gebäude geht das spätere Amtsgericht hervor.

um 1430: Im Zuge der Hussitenkriege erwerben die Wettiner die sächsische Kurfürstenwürde. Um für weitere Hussiteneinfälle gewappnet zu sein, befestigen und verstärken sie die Burg [15]. Bis 1442 wird an den Ringmauern und Zwingeranlagen gebaut [16]. Vermutlich stammt auch der komplett ausgemauerte, tiefe Brunnen im Burghof aus dieser Zeit [17].

1447: Ritter Apel Vitzthum erhält im Laufe des sächsischen Bruderkriegs die Pflege Coburg mitsamt der Burg Königsberg. Als Vitzthum bei Herzog Wilhelm III. von Sachsen in Ungnade fällt und sich gegen ihn stellt, muss Wilhelm um 1451 auch Königsberg mit Gewalt zurückerobern.

1485: Königsberg fällt in der Leipziger Teilung der ernestinischen Linie der Wettiner zu.

1486: Der komplette Burghof wird gepflastert [18]. Das Amtspersonal besteht damals aus:
– dem Amtmann
– dem Kellner oder Untervogt
– dem Unterkellner
– einem oberen und einem unteren Wagenknecht
– dem Hausmann oder Türmer
– dem Torwächter
– zwei inneren und zwei äußeren Wächtern
– zwei Förstern
– einem Landsknecht

1491: Umfassende Erneuerung des Palisadenzauns um die Burg [14].

1498 – 1511: Bauarbeiten an den Ringmauern und Zwingeranlagen [14, 18]. Wenig später wird der Pulverturm erstmals erwähnt [18]. Die weiteren Mauertürme und Rondelle entstehen bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts.

Die Burg Ende des 16. Jh.
Die Burg Ende des 16. Jh.

1510: Ein Amtserbbuch hält die zur Burg gehörigen Ländereien fest [19]:
Vor oder bei der Burg
– 3 Felder vor der Burg (zu Kunigsberg vor dem Schlos)
– 1 Krautgarten sowie 1 Baumgarten bei der Burg
– 1 Hanfbeet zwischen Burg und Stadt [14]
– Obst- und Walnussbäume am Berg [14]
Am Gräfenberg
– Weinberge am Gräfenberg unterhalb der Burg (Schlossberg)
– eine Wiese unterhalb des Gräfenbergs
– ein Fischteich unterhalb des Gräfenbergs, wird vom Amtmann genutzt
Unterhalb des Gräfenbergs, in der Flurabteilung „Elsa“
– 1 Krautgarten und 1 Rübenbeet
– das Weidach oder Weidicht – eine mit Weiden besetzte Wiese; die Weidenruten werden noch im 17. Jahrhundert zum Anbinden der Rebstöcke genutzt
Im Talgrund
– 1 Wiese in der Königsberger Au, Gräfenwiese genannt
sowie weitere Rechte und Besitztümer im Umkreis.

Folgende Gebäude und Räumlichkeiten erscheinen in alten Aufzeichnungen aus der Zeit um 1500 [18]:
– Zaun, Ringmauer (Rincke-Mawer), Zwinger (Mawern am Zwinger)
– Kleine Brücke (Fußgängersteg)
– Äußere Pforte
– Große Zugbrücke
– Torhaus (Thor Hawße)
– Äußeres Gatter
– Inneres Gatter
– Torstube
– Wächterkammer
– Alte Kemenate (Alte Cematten)
– Hohe Kemenate (Hoche Cematten)
– Hofstube
– Frauenkammer (Frawen Camer)
– Stube und Kammer des Amtmanns
– Burgkapelle, dem heiligen Bartholomäus geweiht
– Burgküche
– Backhaus
– Burgkeller
– Flachskammer (Flags Camer)
– 3 Schweineställe, Kuhstall
– Brunnenhaus mit Tretrad, Welle, Brunnenkette und Eimer
– Bergfried (Durm) mit Türmerstube (clein Stubenn uff dem Thurn)

1525: Im Bauernkrieg bleibt die Burg unbeschädigt.

1544/45: Der damalige Amtmann, Eberhard von der Thann, lässt einen Neubau mit Bade- und Fürstenstube im Westen der Kernburg aufführen [20].

Eberhard von der Thann (nach einem alten Abbild)
Eberhard von der Thann (nach einem alten Abbild).

1547: Im Schmalkaldischen Krieg stürmen auf Befehl des Markgrafen Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach die Truppen von Albrecht Förtsch und Wolf von Egloffstein die Burg und nehmen sie ein [21]. Friedrich von Waldau wird Burghauptmann. Alle Versuche der Ernestiner, die Burg zurückzuerobern, scheitern [22].

1549: Kaiser Karl V. belehnt Markgraf Albrecht mit Königsberg.

1550: Markgraf Albrecht verpfändet das Amt an seinen Kampfgefährten, Ritter Wilhelm von Grumbach. 1551 kauf Kurfürst Moritz von Sachsen – ein Albertiner – das Amt Königsberg, verpfändet es aber schon 1552 an das Hochstift Würzburg.

1553: Erneut überfällt Markgraf Albrecht mit seinen Truppen das Amt, kann es jedoch nicht halten.

Die Amtmänner des Würzburger Bischofs erweitern das Torhaus im Nordosten und richten dort ihre Wohn- und Amtsstube sowie eine neue Küche ein.

1569: Die Herzöge von Sachsen-Weimar lösen das Pfand wieder aus. Der Bauunterhalt für die Burg beschränkt sich für die kommenden 25 Jahre auf ein Minimum.

1594: Der Schlossberg ist in einem desolaten Zustand. Nach einer Begutachtung durch Humpert von Langen beschließt die Regierung zu Weimar umfangreiche Instandsetzungsarbeiten. Die teilweise eingefallene äußere Ringmauer um den Graben wird saniert, 1595 anstelle eines alten, baufälligen Rundturms der viereckige Wächterturm zu bauen begonnen, das Dachgeschoss des Bergfrieds abgerissen und ein neues Dach erstellt, im südlichen Wallgraben ein mächtiger Pfeiler zum Abfangen der großen Ringmauer errichtet [23], 1596 mit dem Umbau der alten Kemenate begonnen [14].

1605 – 1607: Das Tor- und Amtshaus wird umgebaut [15, 18]

Herzogin-Witwe Dorothea Maria von Sachsen-Weimar

1611 – 1614: Auf Befehl von Herzogin Dorothea Maria von Sachsen-Weimer und unter Aufsicht des weimarer Bauschreibers Joachim Kreich wird die hohe Kemenate um ein Fachwerkobergeschoss reduziert und mit einem niedrigeren Dach versehen sowie die alte Kemenate bis auf das Kellergeschoss abgerissen und stattdessen ein „Neuer Bau“ errichtet [18]. Die Gemächer, welche die fürstliche Familie bei ihren Besuchen in Königsberg bezieht, werden dorthin verlegt.
Den Zugang zur hohen Kemenate bildet fortan ein sechseckiger Treppenturm (Rongeturm) mit welscher Haube.

1614/15: Dorothea Maria befiehlt, die alte Burgkapelle einzureißen und durch eine neue Schlosskirche mit Kanzel und doppelter Empore zu ersetzen [18].

1616: Ein Schlossinventar erwähnt folgende Räumlichkeiten [18]:
Amtshaus
– Amtsstube
– Wohnstube mit Kammer
– Küche mit Speisekammer
– 2 Erkerstübchen, 2 Kammern, 1 Knechtskammer
– Dachboden
Hohe Kemenate
– Schlosskirche
– Speisesaal
– 2 Giebelstübchen mit 2 Kammern
– Turm mit Wendeltreppe, kleines Gemach, Stube, Kammer
Neuer Bau
– Küchenstube
– Große Küche mit Speisekammer, Gemach, Kammer und Saal
– Großes Gemach, 6 Kammern, Saal, Gemach, 4 Stuben
Wächterturm
– 2 Stuben, Kammer
Neues Häuslein
– Backstube
– Alte Reiterstube mit Kammer
– Alte, renovierte Fürstenstube mit Kammer
– Dachboden
Badestube

1617: Ebenfalls auf Geheiß Dorothea Mariens wird der Speisesaal in der hohen Kemenate grunderneuert [18].

1618 – 1648: Im Dreißigjährigen Krieg kommt es zu häufigen Einquartierungen und Überfällen, worunter die Räumlichkeiten (Fenster, Türen, Mobiliar, Kachelöfen, Ausschmückungen) sehr leiden. Der massive Baukörper übersteht diese Zeit jedoch nahezu unbeschadet.

Ab 1640: Die Schäden des Dreißigjährigen Kriegs werden allmählich behoben. Die große Fahrbrücke wird vom Nordosten (zwischen Seckendorff- und Amtsturm) in den Osten, an die heutige Stelle verlegt.

1663/64: Nach mehrmaligem Blitzschaden (1621, 1627, 1634, 1635), beginnt der Abbruch des mächtigen Bergfrieds. Weitere Abbrucharbeiten finden 1684 sowie 1770 statt. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts ist der Bergfried bis auf das Fundament abgetragen.

1666: Die Fahrbrücke wird neu erstellt; hierzu werden steinerne Pfeiler und Joche nach dem Vorbild des Schlosses Tenneberg (Waltershausen / Thüringen) erbaut.

1684: Die äußere Wallgrabenmauer wird erneuert.

1689: Nach dem Teilabbruch des Bergfrieds ist nun der Treppenturm (Rongeturm) dem Blitzschlag ausgesetzt. Ein Blitz beschädigt ihn.

1712: Abermals wird der Treppenturm durch Blitzschlag geschädigt.

1716: Um den Burghof zu erweitern, lässt die fürstliche Herrschaft das Brunnenhaus mitsamt dem großen Tretrad niederlegen und den tiefen Brunnen verschließen. Die „Zuwölbung“ erfolgt am 17.08.1716.

1754: Das Obergeschoss des baufälligen Wächterturms fällt von selbst ein.

1764: Der Abbruch der Burg begann an verschiedenen Stellen und zu unterschiedlichen Zeiten. Bereits ab 1663 wird der Bergfried etappenweise eingelegt; 1754 beginnt nach einem Teileinsturz der Abriss des Wächterturms und 1761 schließlich werden die ersten Burgmauern eingelegt. Doch der systematische Abbruch und anschließende Verkauf der Baumaterialien startet im Jahr 1764.

1788: Der Treppenturm ist eingefallen. Bis 1790 sind alle Dächer der Burg abgerissen oder eingestürzt.

1854: Franz Ronge kauft den inzwischen fast vollständig unter Schutt und Bewuchs begrabenen Schlossberg.

1860: Der neue Besitzer lässt auf den Resten des Treppenturms den nach ihm benannten Rongeturm als Aussichtsturm herstellen.

Um 1900: Im Burghof wird der 1716 verschlossene Burgbrunnen wiederentdeckt.

1904: Von Ronges Erben kauft die Stadt Königsberg den Schlossberg.

1921: Die Schlossberg-Gemeinde nimmt ihre Arbeit auf.

1934: Dort, wo einst die von Dorothea Maria erneuerte „Hohe Kemenate“ stand, wird auf den Burgkellern ein Hitler-Jugend-Heim gebaut. Das NS-Regime missbraucht das Burggelände für ihre Zwecke.

1945: Beim Einmarsch der Amerikaner werden Burgteile durch Beschuss beschädigt. Das Hitler-Jugend-Heim wird dabei fast vollständig zerstört.

1949: Anstelle des zerstörtern Hitler-Jugend-Heims wird die heutige Schlossberg-Gaststätte errichtet und fortan von der Stadt Königsberg verpachtet.

Ab 1971: Die Schlossberg-Gemeinde intensiviert ihre Arbeiten an der Burg. Durch Freilegungen, Sanierungen und Wiederaufbauten erhält der Schlossberg sein heutiges Gesicht.

 

Quellen

[1] RI IV,2,3 n. 1799, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1168-07-10_1_0_4_2_3_24_1799

[2] Kössler, Herbert: Hofheim, in: Kommission für Bayerische Landesgeschichte (Hrsg.): Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken, Heft 13, München 1964, S. 10, 27.

[3] Elsen, Alois: Die Entwicklung Königsbergs bis zur Zeit des Regiomontanus, in: Das Bayerland, Heft 14, München 1936, S. 443.

[4] Staatsarchiv Bamberg, Urkunde BU 409, Provenienz Kloster Michelsberg.

[5] Tittmann, Alexander: Hassfurt / Der ehemalige Landkreis, in: Kommission für Bayerische Landesgeschichte (Hrsg.): Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken, München 2003, S. 210, Anmerkung 810.

[6] Weiß, Dieter J.: Reichsgewalt, Reichskirche und Adel in Franken, in: Merz, Johannes; Schuh, Robert; Bayerische Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): Franken im Mittelalter, München 2004, S. 94.

[7] RI V,1,2 n. 4363, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1234-11-21_1_0_5_1_2_661_4363

[8] v. Ludewig, Johann Peter: Novum Volumen Scriptorum Rerum Germanicarum / Complectens Scriptores Rerum Episcopatus Bambergensis, Frankfurt / Leipzig 1714, S. 161 Nr. XLIII.

[9] C. Chl. v. Reitzenstein; Historischer Verein für Oberfranken (Hrsg.): Regesten der Grafen von Orlamünde aus Babenberger und Ascanischem Stamm, Bayreuth 1871, S. 86.

[10] v. Stillfried, Rudolph; Maercker, Traugott: Monumenta Zollerana / Urkundenbuch zur Geschichte des Hauses Hohenzollern, Band 2, Berlin 1856, S. 236, Nr. CCCCVI.

[11] RI VI,2 n. 643, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1295-08-28_1_0_6_2_0_652_643

[12] v. Schultes, Johann Adolph: Diplomatische Geschichte des Gräflichen Hauses Henneberg, Band 1, Leipzig 1788, S. 183ff.

[13] [RIplus] Regg. Karl IV. (Diplome) [n. 1643], in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/d1ca63b0-49c1-49c5-8fe8-6031be86b42f

[14] Krauß, Johann Werner: Beyträge zur Erläuterung der Hochfürstlich-Sachsen-Hildburghäusischen Kirchen- Schul- und Landeshistorie, Band 4, Hildburghausen 1754, S. 12.

[15] Oelenheinz, Leopold: Frankenspiegel / Splitter und Skizzen, Coburg 1919, S. 24.

[16] Ebenda, S. 79.

[17] Zeune, Joachim; Zweckverband Deutscher Burgenwinkel (Hrsg.): Burgenwinkelführer / Symbole von Macht und Vergänglichkeit, Maroldsweisach 2016, S. 38.

[18] Staatsarchiv Coburg, Amtsarchiv Königsberg, Beschreibungen und Rechnungen.

[19] Staatsarchiv Coburg, Landesarchiv LAM 390, Erbbuch des Amts Königsberg, um 1510.

[20] Staatsarchiv Coburg, Landesarchiv, LAF 9578, Rechnung Eberhards von der Thann.

[21] Lang, Karl H: Neuere Geschichte des Fürstenthums Baireuth, Band 2, Göttingen 1801.

[22] Voigt, Johannes: Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach, Berlin 1852.

[23] Staatsarchiv Meiningen, Hennebergica aus Altenburg Nr. 319, 1594.

Veröffentlicht von

Michael Klug

Webseiten-Administrator und Mitglied der Schlossberggemeinde.

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